Moderner Zutritt: Aus Finger wird Schlüssel

Moderner Zutritt: Aus Finger wird Schlüssel
Foto: Glutz

Dank sogenannter biometrischer Sicherheitslösungen wird der eigene Finger zum Schlüssel. Ein Scanner an der Tür prüft die Zugangsberechtigung eines jeweiligen Fingerabdrucks und leitet das Signal zum Schloss weiter. Die Glutz, internationaler Lösungspartner für komfortablen und sicheren Zutritt, bietet ab sofort ein Biometriesystem an, das sowohl mit Eigen- als auch Fremdschlössern kompatibel ist: „Unsere Homebiometrielösung stellt eine sichere und äußerst nutzerfreundliche Alternative zu herkömmlichen Zutrittslösungen für Wohnobjekte dar. Sie kann sowohl im Neubau installiert als auch in älteren Gebäuden problemlos nachgerüstet werden. Passend dazu bieten wir auch auf einander abgestimmte Setlösungen aus Fingerscanner, Schloss, Beschlag und Bändern an“, erklärt Patrick Zingg, Marketingleiter von Glutz.

Die Vorteile biometrischer Lösungen liegen auf der Hand und befinden sich in der Haut: Der eigene Fingerabdruck dient als unverwechselbares Zutrittsmedium und ermöglicht auf diese Weise einmalige Nutzerfreundlichkeit. Denn der Fingerabdruck kann nicht verlegt, vergessen oder verloren werden und bietet aufgrund der Einzigartigkeit zudem eine hohe Fälschungssicherheit. „In Kombination mit den Mehrfachverriegelungsschlössern Mint SV oder Mint SVM bietet das Biometriesystem eine bestmögliche Verbindung aus Sicherheit und Bedienkomfort“, so Zingg weiter.

Nach dem Motto „Plug and Play“ erfordert die moderne Form des Zutritts nur geringen Installationsaufwand und kann danach intuitiv bedient werden. Drei Setlösungen ermöglichen eine Vielzahl an Nutzungsszenarien und eignen sich für individuelle Zutrittsanforderungen. Die Kombilösung verfügt über einen Fingerscanner für Zargen mit E-Beschlag sowie ein selbstverriegelndes Schloss. Die Kompaktlösung zeichnet sich durch einen ins Türblatt integrierten Fingerscanner mit Motorschloss aus, während die Komfortlösung einen Fingerscanner für die Wand oder den Zargen mit dem Motorschloss kombiniert. Zudem verfügt jedes System über ein Speicherkontingent von bis zu 99 Fingerprints. Optional können zusätzlich 99 RFID-Benutzerausweise oder -Schlüsselanhänger gespeichert werden. Die Homebiometrielösung lässt sich auch problemlos mittels App verwalten. Mit einem Smartphone programmieren und bedienen Nutzer so völlig intuitiv das System und verwalten die Benutzer.