Desinfektionsmatten für den flexiblen Einsatz

Desinfektionsmatten für den flexiblen Einsatz
Foto: Jürging

In Großküchen oder lebensmittelverarbeitenden Betrieben werden immer häufiger Desinfektionsmatten zur Schuhsohlendesinfektion eingesetzt. Sie sind eine clevere Alternative zu aufwendigen und kostenintensiven Hygieneschleusen mit mechanischer Schuhsohlendesinfektion. Als besonders geeignet und vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V. empfohlen, ist die MM-Desinfektionsmatte des Unternehmens Jürging.

Sie ist flexibel und mobil, benötigt keine Wanne, Rahmen oder gar bauliche Maßnahmen wie Bodenvertiefungen und ist so ideal für hygienische Zugänge zu sensiblen Bereichen. Ein weiterer Vorteil ist die robuste und stabile Ausführung, die es ermöglicht, dass die Matten problemlos von Roll- und Servierwagen, in exklusiverer Ausstattung als Karostepp mit zusätzlichen Steppungen, sogar von Hubwagen und Gabelstaplern befahren werden können. Die Anti-Rutschbeschichtung der Unterseite verhindert zudem ein Verrutschen trotz großer Belastungen. Das robuste, durchlässige Obermaterial der Desinfektionsmatte ermöglicht ein rasches Eindringen der Desinfektionsflüssigkeit in das Innere. Das Innenleben besteht aus fünf Schichten und ist verantwortlich für Aufnahme und Halten von Flüssigkeiten, die nur im Bedarfsfall – nämlich beim Betreten der Matte – abgegeben wird. Undurchlässiges Material am Boden und der umlaufende Kantenschutz verhindern weitestgehend einen Flüssigkeitsverlust. Die Befüllung und Auffrischung ist ebenso einfach wie die Reinigung.

Sechs Standardgrößen von 60 x 90 bis 90 x 300 Zentimeter sind ab Lager lieferbar. Außerdem wird auf Kundenwunsch jedes andere Maß mit einer maximalen Breite von zwei Metern und einer Länge von bis zu fünf Metern innerhalb von ca. zehn Tagen angefertigt, gern auch individuell bestickt mit einem Logo oder Anweisungen für Mitarbeiter und Besucher.