Deliveroo verzeichnet 2016 ein Wachstum von 200 Prozent

Deliveroo verzeichnet 2016 ein Wachstum von 200 Prozent (Foto: Deliveroo)
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Deliveroo kooperiert heute mit mehr als 2000 Restaurants in Deutschland, sowohl mit größeren Marken wie dean&david oder Tommi's Burger Joint als auch mit lokalen Ketten wie Kaimug in München. Global stieg das Bestellvolumen 2016 um 650 Prozent an. Wöchentlich nahm Deliveroo neue Restaurants auf seiner Plattform auf und liefert heute beliebtes Essen in sechs deutschen Städten, darunter Berlin, München, Hamburg, Frankfurt/Main, Köln und Düsseldorf, aus.

Nach eigenen Aussagen konnten Deliveroos Restaurantpartner einen kontinuierlichen Anstieg an Bestellungen verzeichnen, der ihnen die Möglichkeit gab, mehr Personal anzustellen und ihr Geschäft zu erweitern. Ein zentraler Wachstumstreiber waren die Mittags-Bestellungen, die 2016 in Deutschland um 200 Prozent gestiegen sind.

Neue Daten von Deliveroo über das Bestellvolumen auf dem deutschen Markt im Jahr 2016 zeigen den maßgeblichen Faktor für dieses Wachstum: Kunden verändern ihre Wahrnehmung gegenüber geliefertem Essen und bestellen dieses nicht nur Freitagabends. 2016 wurden zwölf Prozent der monatlichen Bestellungen von Montag bis Donnerstag aufgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr verteilen sich die Bestellungen gleichmäßiger über die Woche. Dieses Kundenverhalten ist vor allem auf die Einführung des Unternehmensservice Deliveroo for Business im September 2016 zurückzuführen. Das Angebot vereinfacht den Bestellprozess von Essen für Unternehmen und deren Mitarbeiter.

"Wir wollen den Konsumenten in Deutschland neue Möglichkeiten bieten, gutes Essen aus den besten Restaurants auch zuhause zu genießen. Die Erwartungshaltung unserer Kunden hat sich deutlich verändert. Sie wollen Essen per Knopfdruck bestellen. Diese Nachfrage bedienen wir mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen“, sagte dazu Felix Chrobog, Geschäftsführer von Deliveroo Deutschland.

Restaurantbesitzer können mit Deliveroo ihren Umsatz bis zu 30 Prozent steigern, indem sie Kapazitäten voll ausschöpfen, ohne eine eigene Fahrradkurierflotte und eine technische Infrastruktur für die Logistik bereitstellen zu müssen. Insofern stellt Deliveroos Service eine Win-Win-Situation dar.

"Wir sind stolz darauf, es Restaurantbesitzern zu ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten in ihrer Region zu schaffen. Wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Partnerrestaurants und wollen unsere Innovationsführerschaft in der Branche weiter ausbauen", so Chrobog.

"Deliveroo ist zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Geschäfts geworden. Seit wir uns 2015 zu einer Partnerschaft mit Deliveroo entschlossen haben, sind die Bestellungen konstant angestiegen. Dank diesem neuen Absatzweg konnten wir unseren Umsatz erheblich steigern“, ergänzen Stefan Huspenina und Alexander Kleinhans von Ruff's Burger in München.

Auch Dean & David bestätigt das positive Feedback über die Zusammenarbeit mit Deliveroo: "Seit über einem Jahr arbeiten wir nun schon mit Deliveroo zusammen. Die Partnerschaft eröffnet uns neue Möglichkeiten, unseren Kundenstamm zu erweitern und unser Geschäft auszubauen. Allein in den letzten drei Monaten haben wir die Anzahl unserer Restaurants, die mit Deliveroo zusammenarbeiten, mehr als verdoppelt."

Das Headquarter und Technologiezentrum von Deliveroo ist in Großbritannien ansässig. Im letzten Monat kündigte Deliveroo die Schaffung von 300 Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Tech-Mitarbeiter in London an. Die neuen Beschäftigten werden dem Unternehmen helfen, seine Position als Innovationsführer in der Branche der On-demand-Lieferservices für Essen zu behaupten und weiter auszubauen.