Reform beim Mutterschutz

Arbeitsschutz stärken

Zum 1. Januar 2018 ist das neue Mutterschutzgesetz (MuSchG) in Kraft getreten (Foto: contrastwerkstatt - stock.adobe.com)

Die Neuerung soll zum einen, eine verantwortungsvolle Abwägung zwischen dem Gesundheitsschutz für eine schwangere oder stillende Frau und ihr (ungeborenes) Kind gewährleisten. Zum anderen soll es der Frau erlauben, eine selbstbestimmte Entscheidung über ihre Erwerbstätigkeit zu treffen.

Aus diesem Grund legten die Gesetzgeber einen Schwerpunkt auf die Beurteilung der Gefährdung am Arbeitsplatz und die daraus resultierenden Maßnahmen. Die wichtigsten Neuigkeiten zum Mutterschutzgesetz hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) auf ihrer Website zusammengefasst. Informationen zur Meldepflicht sowie die Themen Gefährdungsbeurteilung und Beschäftigungsverbot sind online verfügbar.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erklärt den Mutterschutz anschaulich in zwei Filmen. Der Link zu den Videos befindet sich auf der BGN-Website.