Alpengasthof Hochlenzer in Berchtesgaden beherbergt Gäste aus der ganzen Welt – und setzt auf umweltschonendes Flüssiggas von Deutschlands führendem Versorger PROGAS

Vor dem prächtigen Alpenpanorama klärt PROGAS-Fachberater Alfons Diewald (links) Hotelbesitzer Andreas Maltan über die Vorteile von Flüssiggas auf ¬ insbesondere in schwer zu erreichenden Regionen. (Foto: PROGAS)

Die Aussicht auf das Tal, die sich vom Hochlenzer aus bietet, ist überwältigend. Selbst gebürtige Berchtesgadener kommen regelmäßig hierher und genießen die Bergidylle. Kein Wunder also, dass Gäste aus der ganzen Welt den Alpengasthof besuchen. „Derzeit haben wir eine 20-köpfige Reisegruppe aus den Vereinigten Staaten zu Gast“, berichtet Andreas Maltan, Inhaber, Geschäftsführer und Küchenchef in Personalunion. Neben dem Restaurantbetrieb bietet das Haus insgesamt 30 Gästebetten. Viel Arbeit für Andreas Maltan, seine Frau und fünf bis sieben Mitarbeiter. „Dabei könnten wir von August bis Oktober ohne weiteres 100 Betten belegen.“

Seit 1912 ist das Anwesen im Besitz der Familie. Der Hof ist etwa 400 Jahre alt, Andreas Maltans Vater Anton übernahm das Hochlenzer 1968. „Seit 2001 trage ich die Verantwortung, in diesem Jahr hat sich mein Vater aus dem Geschäft zurückgezogen.“ Zumindest offiziell: „Auf seine Erfahrung können wir natürlich nicht verzichten. Außerdem wohnt er ja noch auf dem Gelände.“ Die Familie ist Andreas Maltan sehr wichtig. Und wenn es nach ihm geht, soll der 13-jährige Sohn die Leitung irgendwann übernehmen.

Eingebunden ist Stefan Maltan in den Arbeitsalltag bereits heute. „Er kümmert sich viel um die Rodelbahn, die 1997 auf dem Grundstück entstanden ist. Ein echtes Zugpferd für Eltern mit Kindern“, ist der Geschäftsführer froh, dass ihm der Bau der Bahn geglückt ist. Maltan betont: „In dieser Region werden 80 bis 90 Prozent ähnlicher Vorhaben aus Umweltschutzgründen abgelehnt.“ Dabei sind es gerade die Maltans, die ihrerseits großen Wert auf einen schonenden Umgang mit dem Bergidyll legen.

In der Küche zum Beispiel bereits sehr früh mit umweltschonendem Flüssiggas gekocht – das wurde allerdings in Flaschen aus dem Tal transportiert. Seit 1979 versorgt eine flüssiggasbetriebene Zentralheizung das Hochlenzer – und seit damals ist PROGAS Lieferant des fast rückstandslos verbrennenden Energieträgers. „Zuvor stand in jedem Gästezimmer eine Ölheizung, der Tank befand sich in der Garage“, wirft Maltan einen Blick zurück. „Den Geruch hat man fast nicht mehr rausbekommen.“ 1997 wurde die Anlage auf einen modernen Stand gebracht: Das SHK-Unternehmen Pretzsch, ein in Berchtesgaden alteingesessener Betrieb und langjähriger Vertriebspartner von PROGAS, baute als Herzstück den Heizkessel SBS Combigas-redox ein.

„Flüssiggas bedeutet für Familie Maltan die ideale Energiequelle: im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt es absolut sauber und ist daher besonders umweltschonend. Außerdem lässt sich der mobile Energieträger selbst in diesem unwegsamen Gelände komfortabel nutzen“, erklärt Reinhard Hahn, Verkaufsleiter von PROGAS. Andreas Maltan ergänzt: „Das Verlegen einer Erdgasleitung hätte sich für uns nicht gerechnet.“

„Allerdings sollte man in dieser Gegend trotzdem vorsichtig sein“, wirft Alfons Diewald, für die Region verantwortlicher PROGAS-Fachberater, ein. „Im Winter sollten die Behälter stets gut gefüllt sein. Verschneite und vereiste Straßen könnten einem Tankwagen die Zufahrt versperren.“ Andreas Maltan und der deutschlandweit führende Flüssiggasvertreiber mit Sitz in Dortmund behalten die Situation daher stets im Auge. „Ein 4.800-Liter-Behälter für die Küche wird vier Mal im Jahr befüllt, der 6.400-Liter-Behälter ein Mal“, so Andreas Maltan. Ein weiterer 1.800-Liter-Behälter bleibt immer gefüllt: als Reserve. In den Bergen überlässt man nichts dem Zufall.

Weitere Informationen:
www.progas.de
www.hochlenzer.de