Alles Käse? Nicht mit dem passenden Messer

Alles Käse? Nicht mit dem passenden Messer
Foto: Friedr. Dick

Bei der Präsentation von Käse ist die richtige Schnitttechnik sehr wichtig, da schlecht geschnittene Käsestücke die Optik verderben. Wichtig und zur Erleichterung bei der Verarbeitung von Käse ist das richtige Zubehör und Werkzeug. Kein Universalmesser kann alle unterschiedlichen Anforderungen erfüllen, insbesondere sind beim Schneiden von Käse Spezialmesser notwendig: Briemesser für Weichkäse wie Roquefort, Ein- und Zweihandmesser für Schnittkäse und weichere Hartkäse, Zweihandmesser für größere Räder. Weichkäsemesser zum Beispiel für Gorgonzola, frischen Ziegenkäse oder Frischkäsetörtchen und -rollen.

Friedr. Dick stellt jetzt Käsemesser mit Kullenschliff vor. Durch den Kullenschliff entstehen Luftpolster und selbst weiche Käsesorten lösen sich leicht von der Klinge. Dank dem besonderen Schliff gelingen exakte Schnitte durch die präzise Führung. Die stufenförmig nach unten versetzte Klinge schneidet sauber und mit wenig Kraftaufwand, die Hand berührt dabei nicht das Schneidbrett.

Das Foto zeigt die Käsemesser des Herstellers in der Übersicht: Oben rechts sehen Sie (v.l.n.r.) das Universal-Käsemesser, das Weichkäse- und das Briemesser. Das erstere Messer mit breiter Klinge eignet sich gut für die meisten halbfesten bis festen Käsesorten mittlerer Größe. Bei Weichkäsen sollte man zu diesem speziellem Weichkäsemesser greifen: Seine durchbrochene Klinge gleitet sauber, und der Käse bleibt nicht an ihr haften. Die Alternative zu Weichkäsemessern sind Briemesser. Die sehr schmale Klinge schneidet sauber durch Roquefort oder Schnittkäse. Auch hier kleben kaum Reste an der Klinge.

Das Foto links unten zeigt ebenfalls ein Univeralsmesser (li) und ein Käsemesser mit Doppelgriff, dass mit einer 30-Zentimeter-Klinge auch sehr dicke Laibe schafft. Dank des praktischen Doppelgriffs lässt sich starker Druck gut dosieren.

Die Käsemesser sind über den Fachhandel erhältlich.